Mitglieder

das Z.A.G. stellt sich vor:

Seit 2002 ist das Zentrum für Arbeits-, Umwelt- und Gesundheitsschutz (Z.A.G.) als Kompetenzzentrum für Arbeitsschutz, Brandschutz, Gefahrstoff- und Gefahrgutmanagement sowie Abfallmanagement mit seinen erfahrenen Mitarbeitenden in der Metropolregion Hamburg tätig. Eine Vielzahl an Projekten und Seminaren werden durchgeführt. Im Sinne des Arbeitsschutzes stellt das Z.A.G. den Menschen in seiner Arbeitsumwelt in den Mittelpunkt. Durch eine umfassende Beratung sollen die Menschen am Arbeitsplatz vor Gefahren und Beeinträchtigungen geschützt  und die Gesundheit gestärkt werden.

Sophie Steffen

 

die BGW stellt sich vor:

Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege, kurz BGW, ist die gesetzliche Unfallversicherung für nicht staatliche Einrichtungen im Gesundheitsdienst und in der Wohlfahrtspflege.

Als Teil des deutschen Sozialversicherungssystems ist die gesetzliche Unfallversicherung, und damit die BGW, eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Ihre gesetzlich übertragenen Aufgaben führt sie in eigener Verantwortung unter staatlicher Aufsicht durch. Die Prävention von Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren ist die vorrangige Aufgabe der BGW. Im Schadensfall gewährleistet die BGW optimale medizinische Behandlung sowie angemessene Entschädigung und sorgt dafür, dass ihre Versicherten wieder am beruflichen und gesellschaftlichen Leben teilhaben können.

Nicolas Stepanek

 

das LAGuS stellt sich vor:

Das Landesamt für Gesundheit und Soziales Mecklenburg-Vorpommern (LAGuS) versteht sich als Kompetenzzentrum für Gesundheits- und Arbeitsschutz sowie für zentrale soziale Aufgaben. Nahezu jede Bürgerin und jeder Bürger unseres Bundeslandes kommt mit dem LAGuS in Berührung, aber auch Millionen von Urlaubern, die zum Beispiel sauberes Badewasser genießen. 475 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellen sich an sechs Standorten in MV flächendeckend den unterschiedlichsten Aufgaben. Das Landesamt für Gesundheit und Soziales gliedert sich in vier Abteilungen entsprechend der großen Themenbereiche: Jugend und Familie / Förderangelegenheiten, Gesundheit / Trink-und Badewasser / Krankenhaushygiene und Infektionsschutz, Soziales, sowie Arbeitsschutz.
Hinzu kommt die Zentralabteilung. Erster Direktor des LAGuS ist Dr. Heiko Will.

Maria Heide

 

die NGD stellt sich vor:

Die NGD-Gruppe ist mit rund 5.700 Mitarbeitenden in 55 Einrichtungen des Sozial- und Gesundheitswesens im norddeutschen Raum ein dezentrales diakonisches Dienstleistungsunternehmen.

Im Vordergrund unserer Arbeit stehen individuelle Hilfen für Jung und Alt zur eigenverantwortlichen und selbstbestimmten Lebensführung.

Ingo Kruse

 

die Fakultät Wirtschaft und Soziales / Department Pflege und Management der HAW stellt sich vor:

Das Department  Pflege und  Management der HAW  Hamburg hat es  sich  mit seinen fünf Studiengängen  (Interdisziplinäre Gesundheitsversorgung  und  Management, Pflege Dual,  Master Pflege,  MBA Sozial- und Gesundheitsmanagement und  „Hebammenwissenschaft) und Forschungsprojekten zur Aufgabe gemacht, fachliche  Spezialisierungen  und  evidenzbasierte Tätigkeiten zu  kombinieren. Derzeit sind 14  Professor*innen  und 24 wissenschaftliche  Mitarbeiter*innen  im  Department tätig.  Unser  Department greift aktuelle Fragestellungen  aus der Perspektive  der Versorgungsforschung, Organisationsentwicklung  und Wissensvermittlung aus Praxis und Wissenschaft auf.

Prof. Dr. Corinna Petersen-Ewert

 

die Fakultät Life Sciences / Department Gesundheitswissenschaften der HAW stellt sich vor:

Im Zentrum der Gesundheitswissenschaften steht die Verbesserung der Gesundheit der Bevölkerung durch das Erkennen von gesundheitlichen Herausforderungen und die darauf beruhende Gestaltung von Prävention, Gesundheitsförderung und angemessener Gesundheitsversorgung. Das Department Gesundheitswissenschaften, Fakultät Life Sciences, HAW Hamburg bietet zur Umsetzung dieser Aufgabe  derzeit drei interdisziplinäre Studiengänge an: Gesundheitswissenschaften (BSc), Health Sciences (MSc) und den Weiterbildungsstudiengang Master Public Health. 13 Professor*innen und 6 wissenschaftliche Mitarbeiter*innen  betreuen derzeit die Studierenden. Die Expertise des Departments fließt in zahlreiche Forschungsprojekte und die Betreuung von Promotionen mit ein. Das Department Gesundheitswissenschaften ist Mitglied im Competence Centrum Gesundheit der HAW Hamburg

Prof. Dr. Zita Schillmöller

 

das IFBG stellt sich vor:

Das IFBG ist 2013 aus einem Zusammenschluss von WissenschaftlerInnen der Universitäten Konstanz, München (TU) und Karlsruhe (KIT) entstanden. Heute zählt das IFBG zu den führenden BGM-Beratungsinstitutionen Deutschlands. Neben Mitarbeitendenbefragungen und psychischen Gefährdungsbeurteilungen führt das IFBG auch innovative Gesundheitsmaßnahmen in Unternehmen durch, v. a. in den Bereichen Schlaf, Stress, Ernährung und digitale Balance.

Christian Fuhrken

 

die TK stellt sich vor:

Gerade in der Pflege ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf eine maßgebliche Voraussetzung, um die Zufriedenheit der Mitarbeiter langfristig sicherzustellen und sie so an den Betrieb zu binden.

Die Techniker unterstützt Ihre Einrichtung dabei,

  • gesundheitsfördernde und -erhaltende Potenziale Ihres Betriebes zu mobilisieren, um eine „gesunde Organisation“ zu erzielen.
  • auf der Verhältnis- und Verhaltensebene nachhaltig gesundheitsfördernde Strukturen einzuführen.
  • die Gesundheit und Arbeitskraft speziell der älteren Beschäftigten zu erhalten.
  • die Lebensqualität der Bewohner und Patienten zu verbessern.
  • die Team- und Führungskultur zu stärken.

Die Techniker möchte Sie und Ihren Betrieb dabei unterstützen, Maßnahmen der Gesundheitsförderung einzuführen. Zusammen mit Ihnen wollen wir auf Ihre Bedürfnisse abgestimmte Projekte zum Gesundheitsmanagement initiieren und langfristig aufbauen.

weitere Informationen finden Sie auf tk.de mit dem Suchcode 2063514

Michael Schulz

 

die HELIOS Klinik Lengerich stellt sich vor:

Unsere Klinik erfüllt die Funktion eines Gesundheitszentrums, in dem ambulante und stationäre Versorgung miteinander vernetzt sind.

Als Akutkrankenhaus versorgen wir die Bevölkerung im Tecklenburger Land und darüber hinaus. Zur Komplettierung des Angebotes an medizinischen Leistungen bestehen Kooperationen mit diversen Fachärzten aus der Region.

 

die HELIOS Kliniken Schwerin stellen sich vor:

Die Helios Kliniken Schwerin gehören zu den Einrichtungen der Maximalversorgung und sind universitärer Campus der MSH Medical School Hamburg. Sie bestehen aus dem Klinikum Schwerin und der Carl-Friedrich-Flemming-Klinik und zählen zu den größten Krankenhäusern in Mecklenburg-Vorpommern. Als Maximalversorger mit rund 1560 Betten decken die Helios Kliniken Schwerin alle Fachbereiche der modernen Medizin ab. Im Interesse der optimalen Patientenversorgung sind 40 chefarztgeführte Kliniken und Institute, mehrere Funktionsabteilungen, Ambulanzen und Tageskliniken miteinander vernetzt. Das stationäre Leistungsspektrum wird durch die psychiatrischen Tageskliniken in Schwerin, Ludwigslust, Sternberg und Wismar, die onkologische Tagesklinik in Schwerin sowie Medizinische Versorgungszentren in Gadebusch und Schwerin ergänzt.

Denise Hanke

 

Arbeits- und Gesundheitsschutz Janine Bannick stellt sich vor:

Janine Bannick ist ein Dienstleister im Arbeits- und Gesundheitsschutz mit dem Schwerpunkt auf psychische Belastungen.
Janine Bannick steht für modernen Arbeitsschutz, der mit der Zeit geht. Der Fokus liegt auf einer praxistauglichen, ganzheitlichen sowie nachhaltigen Umsetzung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes.
Neben der Regelbetreuung nach Arbeitssicherheitsgesetzt werden Seminare, Workshops sowie Coachings zum Thema Stress angeboten. Da dieser im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen einen immer größeren Raum einnimmt.

die adelante Jugendhilfe GmbH stellt sich vor:

adelante (Spanisch für vorwärts) ist ein Jugendhilfeträger für ambulante Erziehungshilfen. Die Beratung und Begleitung richtet sich an Personen, die eine Hilfe vom Jugendamt gewährt bekommen.
Wir möchten uns gemeinsam mit den Kindern, Jugendlichen und Familien, mit denen wir arbeiten, vorwärts in eine bessere Zukunft bewegen. Hierbei verfolgen wir den Ansatz des Empowerments.
Sven Kuhfuß
die Albert-Schweitzer-Wohnen und Leben gGmbH stellt sich vor:

Die Grundidee des Guten …besteht darin, Leben zu erhalten, zu fördern und zu seinem höchsten Wert zu steigern. (Albert Schweitzer, 1875-1965)

Deshalb wurde 1970 der Albert-Schweitzer-Wohnstätten e.V. von der Lebenshilfe, Ortsvereinigung Bremerhaven, zusammen mit dem Diakonischen Werk Bremerhaven mit dem Zweck, Wohnheime für Menschen mit Behinderung zu errichten und zu betreiben, gegründet.

Heute bieten wir Menschen mit geistigen und mehrfachen Behinderungen verschiedene Wohnmöglichkeiten in Wohnstätten, Wohngruppen und Einzelwohnungen an – zum 01.01.2016 ist der betriebliche Teil des Vereins in die Albert-Schweitzer-Wohnen und Leben gem. GmbH übergegangen.

Seit dem 01.09.2020 bieten wir mit unserem inklusiven Pflegedienst ein umfassendes Angebot an Pflegeleistungen für ALLE Menschen – mit oder ohne Behinderung – an!

 

Frau Sandy Neumann steht sich vor:

Ich glaube daran, dass Menschen die Fähigkeiten und Ressourcen, die sie für ein gelingendes Leben brauchen, bereits in sich tragen. Das leitet mich als Psychologin und Coach in der Arbeit. Echtes Interesse und Neugier an den Geschichten vom „So-Geworden-Sein“ gehören zu mir wie ein Fingerabdruck.

Mit Coaching und Beratung einzelner Personen und Teams in Unternehmen unterstütze ich in Entwicklungs- und Veränderungsprozessen bei der Suche nach passfähigen Lösungen, die einen Unterschied machen können und für erfolgreiches Handeln nützlich sind. Sowohl für die Arbeitswelt als auch das Privatleben. Damit möchte ich beitragen, dass Menschen ein selbstbestimmtes und erfülltes Leben führen können.

 

Herr Steffen Neumann stellt sich vor:

Das ENTWICKLUNGSBÜRO entwickelt Personal, Projekte und Unternehmen.

Der Schwerpunkt im Tätigkeitsbereich der Wissensvermittlung und im fähigkeitsorientiertem Training orientiert sich an der Frage, wie Wissen, Erfahrung und Kommunikation den Erfolg von Unternehmungen beeinflussen und was getan werden muss, damit weiche und harte Erfolgsfaktoren optimal zusammen spielen.

Im Fokus des Bereiches Beratung und Management von Technologie- und Organisationsentwicklungen stehen Veränderungsprozesse von Unternehmen nach innen und außen, technische Optimierungen, die Entwicklung zukunftsweisender Technologien und die Etablierung flexibler resilienter Organisationen.

Das Unternehmen verfügt über vielfältige, langjährige, internationale Erfahrungen in Projekten in Dienstleistungs- und Technologieunternehmen in Europa, Asien und Kanada und verfolgt seit 2003 das Ziel, Wissen weiter zu geben, Erfahrungen zu teilen, Prozesse zu unterstützen und Mitarbeiter mit Leitungs- und Personalverantwortung in Entwicklungsprozessen zu unterstützen und zu begleiten.

 

Die Landesvereinigung für Gesundheitsförderung in Schleswig-Holstein e.V. stellt sich vor:

Die Landesvereinigung für Gesundheitsförderung e.V. (LVGFSH) ist eine unabhängige zentrale Netzwerkstelle, die sich seit über 50 Jahren in Schleswig-Holstein für die Förderung der Gesundheit der Bevölkerung einsetzt, dazu Akteure, Institutionen und Kostenträger vernetzt, Projekte begleitet und prozessbegleitend Ratsuchende durch die vielfältig Präventionslandschaft navigiert.

„Gesund leben und arbeiten“ ist ein wesentlicher Arbeitsschwerpunkt der LVGFSH:

  • mit dem Projekt „Unternehmen wOHLAUf“ werden kleine und mittlere Unternehmen bei dem Aufbau eines betrieblichen Gesundheitsmanagements unterstützt,
  • in Kooperation mit der Unfallkasse Nord (UK Nord) sowie der Perspektive Arbeit und Gesundheit (PAG) werden Berater*innen für eine qualitätsgesicherte Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen vermittelt,
  • mit Gesundheitszirkeln in Kitas werden die dortigen Arbeitsumstände optimiert und
  • mit „Navigation 60plus“ wird für Arbeitnehmende der Übergang vom Arbeitsleben in den Ruhestand gesundheitsförderlich gestaltet.

Darüber hinaus ist die LVGFSH sehr breit aufgestellt und engagiert sich in den Themen „Gesund aufwachsen“, „Gesund älter werden“ und „Gesundheitliche Chancengleichheit.

www.lvgfsh.de

 

Die HAG | Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. stellt sich vor:

Die Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAG) ist die landesweite Fachstelle für Gesundheitsförderung und Prävention in Hamburg. In der HAG engagieren sich 66 Mitgliedsorganisationen (Stand: 04/2022) aus dem Gesundheits-, Bildungs- und Sozialbereich, ebenso vertreten sind Berufsverbände und Interessenvertretungen. Die HAG fördert den sektorenübergreifenden Austausch, die Zusammenarbeit von Akteuren, orientiert sich am aktuellen Wissensstand und setzt neue Impulse für die Praxis und Politik – immer mit dem Fokus auf die Förderung der gesundheitlichen Chancengleichheit. Die HAG versteht Gesundheitsförderung als Querschnittsaufgabe und setzt sich dafür ein, Gesundheit in allen Politikbereichen (Health in All Policies – HiAP) zu stärken.

 

Die Emder Pflegegenossenschaft für Ostfriesland e.G. stellt sich vor:

In der Emder Pflegegenossenschaft für Ostfriesland eG schließen sich Pflegekräfte und Menschen mit (zukünftiger) Pflegebedürftigkeit zusammen. Sie organisieren selbstbestimmt Unterstützungsangebote und sozialpflegerische/ medizinische Dienstleistungen. Dabei werden die Bedürfnisse der Pflegekräfte berücksichtigt und entsprechend modernde  Arbeitsbedingungen geschaffen. Weitere Informationen finden Sie unter www.emderpflegegenossenschaft.de

 

Der Lebensraum Diakonie e.V. stellt sich vor:

Der Lebensraum Diakonie e.V. ist mit drei Tochtergesellschaften und insgesamt 450 Mitarbeitenden im nordöstlichen Niedersachsen in den Aufgabenfeldern Wohnungslosenhilfe, Eingliederungshilfe für Menschen mit seelischen Behinderungen und Abhängigkeitserkrankungen, Suchthilfe, Jugendhilfe, Berufshilfe und in der Kirchenkreissozialarbeit aktiv. Der Verein ist ein freier diakonischer Träger. Er steht in enger Verbindung zu den evangelischen Kirchenkreisen Lüneburg und Uelzen, in deren Gebieten er die Funktion des Diakonischen Werks – also die Vertretung des Wohlfahrtsverbandes – innehat

Die Diakonie ist der soziale Dienst der evangelischen Kirchen. Wir verstehen unseren Auftrag als gelebte Nächstenliebe und setzen uns für Menschen ein, die am Rande der Gesellschaft stehen, die auf Hilfe angewiesen oder benachteiligt sind. Neben dieser Hilfe verstehen wir uns als Anwältin der Schwachen und benennen öffentlich die Ursachen von sozialer Not gegenüber Politik und Gesellschaft.

Unseren Mitarbeitenden bieten wir u.a.:

o          Coaching und Supervision
o          ein verlässliches und strukturiertes Besprechungswesen
o          eine konstruktivere, fördernde und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der jeweiligen Leitung
o          Fort- und Weiterbildung
o          engagierte und an Weiterentwicklung orientierte Teams
o          ein dynamisches betriebliches Gesundheitsmanagement (BEM, Gewaltschutzkonzepte, PART, Inseltage, Entlastungstage, Krisenintervention)
o          Vereinbarkeit Familie und Beruf